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Image Image "Ein junges Bundesland forscht"

Mecklenburg-Vorpommern verfügt über insgesamt sieben Hochschuleinrichtungen, darunter mit den Universitäten Rostock (gegr.1419) und Greifswald (gegr. 1456) die ältesten Hochschulen des Ostseeraums und Nordeuropas. Neu errichtet wurden die Fachhochschulen Neubrandenburg, Stralsund und Wismar. Die jüngste Hochschule ist die Hochschule für Musik und Theater Rostock. Auch besteht eine Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung und Rechtspflege.

Derzeit sind an den Hochschulen gut 28.000 Studenten eingeschrieben, davon an den Universitäten und der Kunsthochschule ca. 19.500 und an den Fachhochschulen ca. 8600.

Mit einem Mitteleinsatz von DM 447 pro Kopf der Bevölkerung für Wissenschaft und Forschung liegt das Land im oberen Drittel im bundesweiten Vergleich.

Unter Berücksichtigung der absehbaren demographischen Entwicklungen sollen langfristig für mehr als 28.000 Studierende die entsprechenden Studienplätze geschaffen werden. Die erforderlichen Bauinvestitionen werden im Umfang von jährlich 180 Mio. DM getätigt.

Hochschulen und Forschungseinrichtungen Mecklenburg-Vorpommerns sind wichtige Träger des gesellschaftlichen, technischen und wissenschaftlichen Fortschritts.

Was spricht für den Wissenschaftsstandort M-V?

Image eine gut entwickelte Wissenschaftlerdichte
Image breites Spektrum an Forschungsthemen
Image moderne Infrastruktur im EDV-Bereich
Image junge, dynamische Wissenschaftlerpersönlichkeiten
Image moderne Verwaltungsstrukturen

EU-Forschungsschwerpunkte des Landes sind:

Image Informations- und Kommunikationstechnik
Image Bio- und Umwelttechnik
Image Energie-, Medizin- und Lebensmitteltechnik

Der Schwerpunkt der Internationalisierung der Wissenschaftsbeziehungen liegt für das Land Mecklenburg-Vorpommern in Europa, insbesondere im Ostseeraum.

Mit der Entwicklung und Erweiterung der Europäischen Union werden die Möglichkeiten der Beteiligung an EU-Forschungsförderprogrammen und EU-Mobilitätsprogrammen zunehmend intensiv genutzt.

Eine weitere Einbeziehung der mittel- und osteuropäischen Staaten wird weiter verfolgt.

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letzte Aktualisierung: 30.09.2002
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