Forschungs- & Entwicklungsinformationsdienst der Gemeinschaft - CORDIS

Nachfolgeprogramm

JRC-HYDPROD 3C

Programmfinanzierung

EUR 15,33 million

Referenz zum Amtsblatt

L 200 von 1977-08-08

Rechtsrahmen

77/488/CEE, Euratom von 1977-07-18
Untersuchung der thermochemischen Erzeugung von Wasserstoff und um ihre Leistung im Vergleich mit der Elektrolyse zu bewerten.

Kurzbeschreibung

Das Programm ist entsprechend der Entschließung des Rates vom 17. Dezember 1970 über die Einzelheiten der Annahme der Forschungs- und Ausbildungsprogramme (Amtsblatt Nr. L 16 vom 20.1.1971) aufgestellt. Das ursprünglich für die Dauer von vier Jahren (1977-1980) verabschiedete Programm wurde ab dem 1. Januar 1980 durch ein neues Vierjahresprogramm ersetzt und ungenutzte Mittel wurden dem neuen Programm zugeteilt.

Die Bedeutung von Wasserstoff liegt in seinem Potential als ein anpassungsfähiger synthetischer Brennstoff und Mittel zur Speicherung und zum Transport von Energie. Das Programm beruhte auf den Forschungsergebnissen des vorherigen Programms, das die vielversprechendsten thermochemischen Verfahren für künftige Forschung ausgewählt hatte, d.h. den sogenannten Mark 11 (Schwefel) Zyklus, den Mark 16 (Iod) Zyklus und den Mark 13 (Schwefel) Zyklus.

Die GFS spielte die Rolle der "Leitorganisation" in bezug auf die gemeinschaftlich mit der Internationalen Energie-Agentur organisierten Forschung.

Unterteilung

Zwei Projekte:

- Thermochemische Verfahren zur Wasserspaltung;

- Ankopplung der Wärmequelle.

Ausführung

Die Kommission war mit Unterstützung des Aufsichtsrats der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS) für die Durchführung des Programms verantwortlich und nahm hierzu die Dienste der GFS in Anspruch.

Die Verbreitung der aus der Durchführung der nichtnuklearen Teile des Programms resultierenden Information wurde in Übereinstimmung mit der Verordnung (EWG) des Rates Nr. 2380/74 vom 17. September 1974 (Amtsblatt Nr. L 255 vom 20.9.1974) durchgeführt, die die Bestimmungen für die Verbreitung von Information in Zusammenhang mit den Forschungsprogrammen der Europäischen Gemeinschaft annimmt.
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