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  • Von der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS) auszuführendes Forschungs- und Schulungsprogramm für die Europäische Atomgemeinschaft und die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft - Zusätzliches Programm zur Nutzung des Hochflussreaktors - 1977-1980

Vorheriges Programm

JRC-HFR 1C

Nachfolgeprogramm

JRC-HFR 3C

Programmfinanzierung

EUR 36,59 million

Referenz zum Amtsblatt

L 200 von 1977-08-08

Rechtsrahmen

77/488/CEE, Euratom von 1977-07-18
Einen Beitrag zu leisten zum Betrieb und der Nutzung des Hochflussreaktors (HFR) sowie zur Planung, Durchführung und Überwachung von Experimenten zugunsten der Programme der teilnehmenden Mitgliedstaaten.

Kurzbeschreibung

Das zusätzliche Forschungsprogramm über den Betrieb des Hochflussreaktors (HFR) war ein Teil des von der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS) für die Europäische Atomgemeinschaft (Euratom) und die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) auszuführenden Forschungs- und Schulungsprogramms 1977-80. Das HFR-Programm ist eines der vorrangigen Mittel mit welchem die Europäische Atomgemeinschaft einen Beitrag zur sicheren Nutzung der Kernenergie und zum Erwerb und der Verbreitung von Information in diesem Bereich beitragen kann.

Mit Sitz in Petten, den Niederlanden, wird der HFR von der Kommission in Übereinstimmung mit dem Abkommen vom 25. Juli 1961 zwischen Euratom/den Niederlanden betrieben. Mit diesem Abkommen hat sich die Kommission im Namen der Gemeinschaft verpflichtet, die Anlage in Petten, einschließlich des HFRs, optimal zu nutzen, und die erforderliche Einrichtung zu erbauen sowie die zusätzliche Ausrüstung bereitzustellen.

Unterteilung

Gegenwärtig liegt keine Information vor .

Ausführung

Die Kommission war für die Durchführung des zusätzlichen Programms zum "Betrieb des Hochflussreaktors" im Rahmen des vom Rat verabschiedeten Beschlusses (Beschluß 77/488/EWG, Euratom Amtsblatt Nr. L 200 vom 8.8.1977) zu dem von der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS) für Euratom und die EWG auszuführenden Forschungs- und Schulungsprogramm (1977-80) verantwortlich

Für den Betrieb des Reaktors während der vierjährigen Laufzeit wurde ein Budget von 36,59 Millionen ECU eingerichtet. Die Finanzierung wurde zu gleichen Teilen von den zwei teilnehmenden Mitgliedstaaten, Deutschland und den Niederlanden erbracht.

Die Zuteilung der Mittel umfaßte den Betrieb des Reaktors sowie die Planung, Durchführung und Überwachung der Experimente zur Unterstützung der teilnehmenden Programme der Mitgliedstaaten in diesem Bereich. Es wurden Maßnahmen für mögliche Überkapazitäten getroffen, die Drittparteien auf Gebührenbasis zur Verfügung gestellt wurden.

Fachgebiete

Kernfusion - Kernspaltung
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