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  • Verbesserung von Messaufwand und Aussagefähigkeit bei der Überwachung von Schachtführungseinrichtungen zur Verhütung von Schaden an Fördermitteln und von Förderstörungen

Kurzbeschreibung

Um Stellen besser aufzuzeigen, wo Klemm- oder Aussprunggefahr besteht, wird ein neues Meßverfahren eingesetzt, wobei mechanische Wegänderungen nicht über Bowdenzüge, sondern induktive Wegaufnehmer als elektrische Signale auf einem Magnetbandspeicher aufgezeichnet werden. Zur Kontrolle wird die Abweichung der Spurweite und Spurlattenbreite vom Sollwert in Diagrammform als Analogschrieb aufgezeichnet. Spezielle Kalibrier-, Filter- und Stützmaßnahmen bei der offline Auswertung verbessern die Meßgenauigkeit um mehrere Gröbenordnungen, deshalb ist dieses Verfahren zur Vorgabe von Trassierungsmaßnahmen geeignet. Die Fahrwegmessung nach dem Prinzip der Trägheitsnavigation ist der Fahrwegmessung über Tastrollen überlegen, und könnte vereinfacht für routinemäßige Kontrollmessungen eingesetzt werden. Hierzu sind bereits erfolgversprechende Vorversuche durchgeführt worden.

Zusätzliche Angaben

Autoren: KIRCH, Seilprufstelle, Institut fur Fordertechnik und Werkstoffkunde (DE)
Bibliografische Referenz: EUR 11899 DE (1988)
Verfügbarkeit: (2)
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