Forschungs- & Entwicklungsinformationsdienst der Gemeinschaft - CORDIS

Kurzbeschreibung

In den vergangenen zehn Jahren war die Werkstoffentwicklung für Eisenbahnräder und -radreifen vor allem auf die Absenkung des Kohlenstoffgehalts zur Verbesserung des Thermoschockverhaltens ausgerichtet, mit Ausgleich des Festigkeitsverlusts durch Zusatz weiterer Legierungselemente wie z.B. Chrom, welche die weitgehende Ausbildung von Vergütungsgefüge mit hohem Streckgrenzenverhältnis bewirkten. Die Ergebnisse im praktischen Fahrbetrieb waren unbefriedigend. Ziel dieses Vorhabens war die Bereitstellung von neuen Werkstoffen mit erhöhter Streckgrenze und verbessertem Zähigkeitsverhalten, aber mit Streckgrenzenverhältnissen möglichst nicht über 65%. Die Anhebung der Streckgrenze sollte einmal durch Dispersionshärtung über Sonderkarbidbildner, zum anderen Mischkristallhärtung, vorzugsweise durch Silizium, erreicht werden.

Zusätzliche Angaben

Autoren: VEREINIGTE SCHMIEDEWERKE GMBH, Vereinigte Schmiedewerke GmbH, Hattingen (DE)
Bibliografische Referenz: EUR 12986 DE (1990) 149 pp., FS, ECU 12.50
Verfügbarkeit: (2)
ISBN: ISBN 92-826-1902-8
Datensatznummer: 199110004 / Zuletzt geändert am: 1994-12-02
Kategorie: publication
Originalsprache: de
Verfügbare Sprachen: de