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Kurzbeschreibung

Zur Aufnahme von Zeitdehnkurven werden Kriechversuche vielfach in diskontinuierlicher Weise gefahren. Es stellt sich die Frage, inwieweit diese Art der Versuchsführung zu korrekten Ergebnissen führt, da zahlreiche thermische und mechanische Manipulationen durchzuführen sind. In der vorliegenden Arbeit wurden an der Legierung HP40Nb bei 1000 C Untersuchungen zu diesem Thema durchgeführt. Es wurde beobachtet, daß bei relativ langen Belastungszyklen gegenüber dem kontinuierlichen Versuch nur geringfügige Unterschiede bestehen, dagegen kurze Zyklen eine deutliche Verschlechterung der Lebensdauer mit sich bringen. Aus beiden Fällen geht hervor, daß im späten Tertiärbereich eine Unterbrechung zu vermeiden ist.

Zusätzliche Angaben

Autoren: GUTTMANN V, JRC Petten (NL)
Bibliografische Referenz: Paper presented: 13. Vortragsveranstaltung des Verein Deutscher Eisenhüttenleute, Düsseldorf (DE), Nov. 30, 1990
Verfügbarkeit: Available from (1) as Paper DE 35891 ORA
Datensatznummer: 199110129 / Zuletzt geändert am: 1994-12-02
Kategorie: publication
Originalsprache: de
Verfügbare Sprachen: de
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