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Kurzbeschreibung

In diesem Pilotprojekt haben vier Partner aus drei Ländern an dem Ziel gearbeitet, die technischen und experimentellen Möglichkeiten und Grenzen der induktiv-gekoppelten-Plasma Massenspektrometrie (ICP-MS) bei der Elementanalyse in Stählen zu erarbeiten. Die Vorteile dieser nachweisstarken multielementaren Analysenmethode konnten nach umfangreichen Optimierungen der experimentellen Parameter erreicht werden. Dabei wurden deutlich, daß keine generelle Optimierung möglich, sondern Kompromißbedingungen erarbeitet werden mußten. Für Routine-Multielement- Analysen mußten in Abhängigkeit von der jeweiligen Probenzusammensetzung und der Anforderungen an die Genauigkeit und Richtigkeit der Analyse Kompromißbedingungen herausgearbeitet werden. Die ICP-Massenspektrometrie ist eine ausgezeichnete Methode zur Spuren- elementbestimmung in Eisen und Stählen, vorausgesetzt, die Störungen werden vermieden und die empfohlenen Vorschläge zur Ausarbeitung von Analysenverfahren berücksichtigt einschließlich der Probenvorbereitungs- verfahren.

Zusätzliche Angaben

Autoren: KUSS H-M, Universität G H Duisburg (DE);MÜLLER M, Universität G H Duisburg (DE);PETIN J, Laborlux, Esch/Alzette (LU);JIMÉNEZ SECO J L, CENIM, Madrid (ES);OHLS K, Hoesch, Dortmund (DE);MULLER M, Universitat G H Duisburg (DE)
Bibliografische Referenz: EUR 15994 DE (1995) 122 pp., FS, ECU 15
Verfügbarkeit: (2)
ISBN: ISBN 92-827-4090-0
Datensatznummer: 199411647 / Zuletzt geändert am: 1995-03-21
Kategorie: publication
Originalsprache: de
Verfügbare Sprachen: de
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