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Kurzbeschreibung

Im Rahmen des Vorhabens konnten die Ursachen und Wirkzusammenhänge, die für das Entstehen von Gießmarkenaufbrüchen beim Walzen verantwortlich sind, eindeutig geklärt werden. Durch Simulationsrechnungen konnte einerseits gezeigt werden, daß es nahezu unmöglich ist, einmal vorhandene Kantenquerrisse durch die Umformung wieder zu beseitigen; anderseits ist es sehr wohl möglich, durch eine geeignete Wahl der Walzstrategie Schadenbegrenzung zu betreiben. Die Ergebnisse der Simulationsrechnungen konnten durch Versuchsergebnisse weitestgehend bestätigt werden. Darüberhinaus wurden Randbedingungen für eine mögliche Kalibrierung erarbeitet, die dem Entstehen von Kantenquerrissen entgegenwirkt. Durch Finite-Element-Rechnungen konnte gezeigt werden, daß eine Kalibrierung, die diesen Randbedingungen genügt, deutlich günstigere Umformbedingungen schafft als die bisher eingesetzte.

Zusätzliche Angaben

Autoren: HELSPER T, Krupp Stahl AG, Bochum (DE)
Bibliografische Referenz: EUR 15174 DE (1995) 110 pp., FS, ECU 15
Verfügbarkeit: (2)
ISBN: ISBN 92-826-9514-X
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