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Kurzbeschreibung

Ziel dieser Arbeit ist es, mittels einer am Stellarator Wendelstein 7-AS bischer nicht verwendeten experimentellen Technik, des sinusförmig modulierten Anblasens einer Spurenverunreinigung (Tracer), und eines hierzu entwickelten analytischen Verfahrens Aussagen über Größe und Parameterabhängigkeiten des Verunreinigungstransports in Plasmen zu machen. Parallel dazu sollen die bisher verwendeten Methoden zur Analyse des Verunreinigungstransports eingesetzt und deren Resultate mit denen der Gasoszillationsexperimente verglichen werden. Insbesondere sollen die Experimente Aussagen zur Gültigkeit der Beschreibung eines Stellaratorplasmas im Rahmen der neoklassischen Theorie (siehe Kapitel 2) ermöglichen. Dies ist gerade für den Stellarator von großer Bedeutung, da er im Prinzip einen kontinuierlichen Betrieb ermöglicht und somit Wege gefunden werden müssen, die Konzentrationen der Plasmaverunreinigungen und des Fusionsprodukts Helium in quasistationären Plasmaentladungen zu kontrollieren und damit nach oben zu begrenzen.

Zusätzliche Angaben

Autoren: UNGER E, Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Garching bei München (DE)
Bibliografische Referenz: Report: IPP III/206 DE (1995) 119pp.
Verfügbarkeit: Available from the Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, 85748 Garching bei München (DE)
Datensatznummer: 199610163 / Zuletzt geändert am: 1996-03-01
Kategorie: publication
Originalsprache: de
Verfügbare Sprachen: de
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