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Kurzbeschreibung

Um die Messungen von leitungsintegrierter Elektronendichte am Stellaratorexperiment W7-AS zu verbessern, wurde ein 10-Kanal-Mikrowellen-Interferometer entwickelt. Dieser ermöglicht eine genaue Rekonstruktion des Dichteprofils, der zugängliche Dichtebereich ist aber begrenzt. Die Interferometerleitungen werden horizontal angebracht. Die Sondierungssignale werden von Gunn-Oszillatoren erzeugt. Um die Anzahl der im Mikrowellenbereich benötigten Oszillatoren zu verringern, dient jeder Gunn-Oszillator auch dazu, Heterodyne aufzuspüren. Mit Hilfe eines Komparators und einer Schmitt-Trigger-Phase wird die Messung von Digitalphasen iniziiert. Der zugängliche Spitzendichtebereich ist infolge von Stromrefraktionen begrenzt. Randverluste erscheinen, falls die Dichte 7E19 m{-3} übersteigt. Das Instrument vergrössert die Gruppe von diagnostischen Werkzeugen für W7-AS-Plasmas.

Zusätzliche Angaben

Autoren: GEIST T, Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Garching bei München;WÜRSCHING E, Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Garching bei München;HARTFUß H J, Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Garching bei München;WURSCHING E, Max-Planck-Institut fur Plasmaphysik, Garching bei Munchen;HARTFU? H J, Max-Planck-Institut fur Plasmaphysik, Garching bei Munchen
Bibliografische Referenz: Report: DE (1997) 63pp.
Verfügbarkeit: Available from the Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, 85748 Garching bei München (DE)
Datensatznummer: 199711301 / Zuletzt geändert am: 1997-10-23
Kategorie: publication
Originalsprache: de
Verfügbare Sprachen: de