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Kurzbeschreibung

Zur Bestimmung von Temperatur, Potential und Dichte im Randbereich von Fusionsplasmen bieten sich gesweepte Langmuirsonden an. In dieser Untersuchung wurde eine neuartige elektronische Schaltung zur Messung des Sondenstroms erfolgreich eingesetzt. Erforderlich sind Überlegungen bezüglich der Temperaturfluktuationen und des Spannungsbereiches. Die Verbesserungen sorgen für genauere Ergebnisse und einfachere Auswertung. Auch ergaben sich niedrigere Werte für die Elektronentemperatur T(e). Die Genauigkeit der Berechnung des Plasmapotentials ist begrenzt. Für die Auswertung der Sondenkennlinien wurden die Abweichungungen der Meßpunkte von der idealen Kennlinie berechnet und ausgewertet. Die Ergebnisse wurden mit denen parallel eingesetzter Langmuirsonden verglichen, wobei sich Übereinstimmung zeigte. Die Meßmethode hat die Erwartungen erfüllt. Es ist geplant, die schnell gesweepte Langmuirsonde als Standarddiagnostik zu etablieren.

Zusätzliche Angaben

Autoren: PFEIFFER U, Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Garching bei München (DE)
Bibliografische Referenz: Report: IPPIII/226 DE (1997) 65pp.
Verfügbarkeit: Available from the Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, 85748 Garching bei München (DE)
Datensatznummer: 199711493 / Zuletzt geändert am: 1997-12-09
Kategorie: publication
Originalsprache: de
Verfügbare Sprachen: de
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