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Rumänien trägt zur Atmosphärenforschung bei 

Rumänische Wissenschaftler haben Werkzeuge für die Abschätzung der oberflächennahen Feuchtigkeit über dem Mittelmeer und dem Schwarzen Meer entwickelt. 
Rumänien trägt zur Atmosphärenforschung bei 
Das Projekt MASIMBIRS (Estimation of atmospheric moisture at the air-sea interface on the Mediterranean and Black Sea using IR satellite data) entwickelte auf Statistik basierte Werkzeuge zur Abschätzung der oberflächennahen Feuchtigkeit von geostationären Satellitenbeobachtungen aus.

Der erste Ansatz stützte sich auf Regressionsverfahren und verwendete Vertikalprofile von Temperatur und Luftfeuchtigkeit von Satelliten-Daten und Ergebnisse aus einem regionalen Modell. Der zweite konzentrierte sich auf eine Nachschlagtabellenverfahren (look-up-table , LUT), um die statistischen Eigenschaften der Verteilung des oberflächennahen Wassers einzuschätzen.

Dank der Häufigkeit der Probenahmen und einer guten Auflösung, werden diese Beobachtungen einen Mehrwert bieten, die täglich über dem Mittelmeerbecken für Studien der Zyklon-Tätigkeit, Sommersturmböen auf offener See und Wasserhosen angewandt werden können.

Die Ergebnisse des MASIMBIRS-Projekte werden zukünftige geostationären Satellitenmissionen unterstützen. Das Projekt wird auch zum Aufbau einer Zusammenarbeit und zur Verbesserung der Sichtbarkeit der rumänischen Forschungseinrichtungen auf europäischer Ebene beitragen.

Verwandte Informationen

Fachgebiete

Scientific Research

Schlüsselwörter

Atmosphärenforschung, oberflächennah, Mittelmeer, Schwarzes Meer, Luftfeuchtigkeit, Luft-See-Schnittstelle 
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