Forschungs- & Entwicklungsinformationsdienst der Gemeinschaft - CORDIS

Stiftgroße Sonde lokalisiert fehlerhafte Stromkreise

Da elektronische Systeme ein immer größer werdendes Segment unseres Lebens formen, werden Innovationen, die sich auf ihre Leistung und Überwachung beziehen, immer wichtiger.
Stiftgroße Sonde lokalisiert fehlerhafte Stromkreise
Ein in Frankreich ansässiges Unternehmen hat einen neuartigen Prototyp für die Messung magnetischer Felder entwickelt, die durch elektrische Ströme induziert werden. Das tragbare Gerät ermöglicht die Identifikation bestimmter elektronischer Komponenten, die mit dem Strom zusammenhängen. Die Entwickler gehen davon aus, dass es in Verbindung mit einem Voltmeter genutzt werden kann, das den Strom anstelle der Spannung misst. Das Gesamtziel besteht darin, dass das Auftreten von Kurzschlüssen in elektronischen Systemen lokalisiert werden kann. Dadurch sollen die damit verbundenen Kosten und Zeitverzögerungen minimiert werden. Und die neue Sonde scheint genau dieses Problem zu adressieren.

Das Endprodukt könnte der allgemeinen Öffentlichkeit dienen. Die Leichtigkeit der Anwendung kombiniert mit der benutzerfreundlichen Größe und den niedrigen Kosten lassen das Gerät als besonders attraktiv erscheinen. Die Patente, die sowohl die Technologie als auch die Erfindung abdecken, wurden in Frankreich archiviert. Diese könnten der Innovation potenziell weitere Glaubwürdigkeit verleihen.

Prototypen der stiftgroßen Sonde wurden hergestellt und stehen potenziellen Partnern für Demonstrationszwecke zur Verfügung. Derartige Partner würden Unternehmen aus dem Bereich der Elektronikherstellung einschließen, die bereit sind, in die Optimierung des Endproduktes vor der Herstellung und Vermarktung zu investieren. Die Partner werden auch aufgefordert, einen brauchbaren Geschäftsplan vorzubereiten und zu validieren, um die Technologie erfolgreich auf einer kommerziellen Ebene zu nutzen.
Datensatznummer: 82175 / Zuletzt geändert am: 2005-09-22
Bereich: Energie
Folgen Sie uns auf: RSS Facebook Twitter YouTube Verwaltet vom Amt für Veröffentlichungen der EU Nach oben