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Auf dem Weg zu einem kosteneffizienten Product Lifecycle Management

Eine integrierte Software-Lösung erweitert die wissensbasierte CAD-Interoperabilität und die darauf folgenden Anwendungen zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Zulieferkette.
Auf dem Weg zu einem kosteneffizienten Product Lifecycle Management
Die meisten der konventionell genutzten Produkte aus den Bereichen Computer Aided Design/Manufacturing/Engineering (CAD/ CAM/CAE) umfassen vielfältige Eigentumslösungen für die Parametereigenschaften, die assoziativen Funktionen und die designgerichtete Erfassung. Dabei müssen untergeordnete Zulieferer die Kompatibilität optimieren und ein enormes Angebot unterschiedlicher Lösungen unterhalten, um die Kundenanforderungen zu erfüllen. Trotzdem die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Zulieferkette technisch erreicht werden kann, könnten mögliche Ineffizienzen jedoch zu enormen wirtschaftlichen Einbußen führen.

Zur Lösung des Problems der Interoperabilität zwischen technischen Softwareanwendungen bietet ein israelisches KMU eine innovative Softwareanwendung zur Funktionserkennung und designgerichteten Regenerierung auf Wissensbasis. Diese nutzt standardisierte Anwendungsprogramm-Schnittstellen (APIs - Application Programming Interfaces) und wird derzeit als Plug-in in bestehende CAD-Systeme installiert. Sie beinhaltet ein komplexes Tool zur Funktionserkennung, um standardisierte Datendarstellungen und systemeigene CAD-/CAM-Formate kompatibel zu machen. Dies kann zu einer beträchtlichen Verkürzung der Markteinführungszeit führen und die Anwendung eines kosteneffizienten Product Lifecycle Management (PLM) vereinfachen.

Diese wissensbasierte Ebene ermöglicht die Verbesserung der Gestaltungsabsicht von Teilen, sodass diese den unternehmensinternen Designstandards sowie den darauf folgenden Anwendungen entsprechen. Die auf den Funktionen basierenden Gestaltungsmöglichkeiten bestehen aus einem Modellierungsverfahren zur Optimierung der Weiterentwicklung und Wiederverwendbarkeit eines Produktdesigns. Dies wird erreicht, indem die Gestaltungsabsicht erfasst und Parameterdefinitionen beibehalten werden, während eine automatische/interaktive Identifizierung der Topologie und eine Zerlegung eines soliden Modells in Formmerkmale, wie zum Beispiel Löcher, stattfindet.

Die neue Softwarelösung bietet eine vollständige Interoperabilität von Wissen und Daten in Bezug auf das Produktdesign zwischen Herstellern und Zulieferern. Im Gegensatz zu anderen ähnlichen Anwendungen wurde diese innovative Entwicklung auf der Grundlage benutzerdefinierter Regelsätze auf Wissensbasis konzipiert. Somit ermöglicht sie eine eingehende Kontrolle der designgerichteten Regenerierung, die die manuellen Eingriffe im darauf folgenden (Produktions-)Gestaltungsprozess auf ein Minimum beschränkt. Es werden OEM-Partner gesucht, die sich auf PLM-, CAD-, CAM- und CAE-Lösungen spezialisiert haben, um die Anwendung in deren Produkte zu integrieren.
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