Forschungs- & Entwicklungsinformationsdienst der Gemeinschaft - CORDIS

Verbesserte Zahnarztbesuche durch 3D-Mapping

Es wurde eine Intraoralkamera entwickelt, mit der der Mund des Patienten mit Hilfe einer 3D-Mapping-Technologie abgebildet werden kann.
Verbesserte Zahnarztbesuche durch 3D-Mapping
Die meisten der herkömmlichen zahnärztlichen Verfahren sind noch immer nicht automatisiert und deshalb ziemlich veraltet. Infolgedessen wird enorm viel Zeit für die Messung der Zähne, des Mundgewebes und der Prothesen des Patienten aufgewendet. Bilder der Zähne und des angrenzenden Gewebes des Patienten werden mit Hilfe von Substanzen ähnlich Spachtelmasse gewonnen.

Diese traditionellen Verfahren erfordern kostenintensive zahnärztliche Materialien und einen enormen Zeitaufwand seitens des Zahnarztes. Darüber hinaus sind die für Prothesen und Hilfsmittel der Kieferheilkunde angewandten Methoden auf Labortechniker angewiesen. Dies kann folglich zu kostspieligen, ungenauen und unangemessenen Ergebnissen führen. Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass die Patienten gezwungen sind, unzählige temporäre Anpassungen sowie verschiedene unanagenehme komplexe Prozeduren und wiederholte, langwierige Zahnarztbesuche über sich ergehen zu lassen.

Vor diesem Hintergrund wurde ein umfassendes Verfahren entwickelt, bei dem ein intraorales 3D-Präzisionsmapping der Zähne und des angrenzenden Gewebes in Echtzeit zum Einsatz kommt. Mit dieser Methode können zahnärztliche Verfahren deutlich verbessert werden. Ermöglicht wird dies über eine etablierte intraorale feste Erfassungsposition in der Mundhöhle des Patienten. Dies ermöglicht die Gewinnung von Echtzeitmessungen sowie -bildern und, durch Positionierung an verschiedenen Stellen, deren Ansicht aus unterschiedlichen Perspektiven.

Man ist auf der Suche nach einem Unternehmen mit Interesse für die Entwicklung und Nutzung des Equipments.
Folgen Sie uns auf: RSS Facebook Twitter YouTube Verwaltet vom Amt für Veröffentlichungen der EU Nach oben