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FP6

SMES GO HEALTH — Ergebnis in Kürze

Project ID: 37292
Gefördert unter: FP6-LIFESCIHEALTH
Land: Österreich

Förderung der Zusammenarbeit bei Gesundheitsprojekten

Eine EU-finanzierte Initiative förderte die Zusammenarbeit von Forschern und KMUs bei Projekten in Verbindung mit Gesundheit.
Förderung der Zusammenarbeit bei Gesundheitsprojekten
Das Projekt "Supporting SME-academia collaboration in the area of biomedical research in FP7 through efficient matching facilities and tailor-made information" (SMEs go health) richtete die Mittel und Wege zur Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) und akademischen Forschern, die im "Health"-Thema des Siebten Rahmenprogramms (RP7) tätig sind. Zu den Projektzielen zählte die Schulung für KMUs und Forscher mit dem Ausblick gemeinsame Forschungsprojekte aufzubauen und Chancen für innovative biomedizinische Forschung zu nutzen.

Die unterstützenden Aktivitäten wollten eine einfachere Zusammenarbeit durch eine leichtere Erkennung von geeigneten Forschungspartnern ermöglichen. In diesem Sinne vergrößerte das Projekt SMES go health die Warnehmung von hochqualifizierten KMUs, ihr Know-How und Forschungsberichte durch einen gesamteuropäischen Pool an Profilen in einer Online-Datenbank.

Durch ein Netzwerk mit 29 Institutionen aus 27 Ländern konnten geplante Aktivitäten erfüllt werden, die auch die geringe Beteiligung von KMUs an RP7-Projekten steigern wollten. Unterstützt wurden sowohl KMUs, die an einer Zusammenarbeit an Forschungsprojekten interessiert waren, als auch Forscher, die auf der Suche nach qualifizierten KMUs als Partnern waren. Somit konzentrierte sich das Projekt SMES go health auf die Informationsbeschaffung und Schulung, Bewusstseinsbildung, Hilfe bei der Konsortiumsbildung und die Vermittlung zwischen Forschern und KMUs im Gebiet "Health“.

Die Konsortium bereitete Erste-Hilfe-Pakete vor und verteilte sie. Darin waren Information zu Finanzierungsmöglichkeiten, Findung von Projektpartnern, rechtliche und finanzielle Themen sowie Vorbereitung von Projektentwürfen enthalten. Die Projekt-Webseite wurde interaktiv erstellt und bot eine benutzerfreundliche Datenbank, die regelmäßig aktualisiert wurde.

Projektpartner richteten ein elektronisches Tool zur Vermittlung ein und organisierten die Schulung aller Partner im Hinblick auf eine virtuelle Vermittlung. Da das Tool über die öffentliche Datenbank zugänglich war, ermöglichte es eine sofortige Vermittlung aller neuen und bestehenden freigegebenen Profile/Partner-Suchen.

Der Ansatz von SMEs go health bildete die Grundlage für eine höhere Beteiligung und einer gesteigerten Anzahl an KMUs und KMU-Gruppen in "Health"-Projekten des RP7.

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