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FP6

EUROMEDCITRUSNET — Ergebnis in Kürze

Project ID: 43146
Gefördert unter: FP6-FOOD
Land: Portugal

Die Länder im Mittelmeerraum arbeiten an der Verbesserung des Zitrussektors

Eine EU-finanzierte Initiative brachte Wissenschaftler und Unternehmer aus der Mittelmeerregion zusammen, um ein nachhaltiges Forschungsnetzwerk für sicherere und bessere Lieferketten für Zitrusfrüchte zu erstellen.
Die Länder im Mittelmeerraum arbeiten an der Verbesserung des Zitrussektors
Die Erzeuger von Zitrusgewächsen im Mittelmeerraum zählen zu den weltbesten Produzenten und Europa ist einer ihrer größten Märkte. Das Euromedcitrusnet-Projekt ermöglichte der EU und den Mittelmeerpartnern für die Zusammenarbeit (MPZ), wie Ägypten, Marokko und Tunesien, eine Kooperation, um die Qualität und die Sicherheit der Lieferketten von Zitrusfrüchten zu verbessern. Die Mitglieder des Konsortiums untersuchten die aktuellen Richtlinien und Verfahren und gaben Empfehlungen sowie einen Aktionsplan für vorgeschlagene Forschungsprojekte aus.

Die Verbesserungen im Zitrusfruchtsektor spiegeln den Trend zu einer größeren Sicherheit in der gesamten Nahrungsmittelindustrie wieder. Zitrusfrüchte spielen in den Wirtschaften aller an das Mittelmeer angrenzenden Länder eine bedeutende Rolle. Die Euromedcitrusnet-Initiative führte zu einer besseren Qualität von Zitrusfrüchten sowie einer größeren Sicherheit. Zudem wurde der Informationsaustausch, angefangen vom Wassermanagement über Schädlingsresistenz bis hin zu einer erhöhten Toleranz gegenüber ungünstigeren klimatischen Bedingungen, ermöglicht.

Die Netzwerk-Initiative wurde eingerichtet, um die international Zusammenarbeit anzukurbeln und die politische Entwicklung zu unterstützen, indem auf die aktuelle Forschung in diesem Zusammenhang aufgebaut wird. Das Projekt Euromedcitrusnet unterstützte des Weiteren kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Teilnahme an Forschungsprojekten, indem es den erforderlichen Zugang zu Wissen, Schulung und Technologie ermöglichte. Das Ergebnis war eine bessere Verwertung der Forschungsergebnisse sowie eine größere Innovationskraft.

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