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FP6

LSH-ACC-MENTOR — Ergebnis in Kürze

Project ID: 512010
Gefördert unter: FP6-LIFESCIHEALTH
Land: Griechenland

Multiplikatoren im Bereich Medizin und Biowissenschaften

Eine Initiative zur Förderung der Biowissenschaften und medizinischen Forschung in den neuen EU-Mitgliedstaaten und Beitrittskandidaten eröffnete neue Wege in der Forschung und Entwicklung (FuE) und förderte nachhaltiges Wirtschaftswachstum.
Multiplikatoren im Bereich Medizin und Biowissenschaften
Biowissenschaften und medizinische Forschung (LifeSciHealth, LSH) sind wichtige Bereiche in der akademischen Forschung und bieten neuen EU-Mitgliedstaaten eine ökonomische Perspektive, um sich in der Europäischen Union zu profilieren. Dies gilt vor allem für die Beitrittskandidaten (Accession Candidate Countries, ACC), deren Potenzial auf diesem Gebiet noch weitestgehend brach liegt.

Das EU-finanzierte Projekt LSH-ACC-Mentor (Mentoring of LifeSciHealth-multipliers in the Accession Candidate Countries) stärkte die Integration der ACC in die biowissenschaftliche und medizinische Forschung, vor allem, um die Erweiterung des Europäischen Forschungsraumes voranzutreiben (EFR).

Das Projekt organisierte drei gut besuchte Informationsworkshops für Interessenvertreter (Multiplikatoren) aus den beteiligten Ländern. Diese Maßnahmen waren außerordentlich erfolgreich, was sich darin zeigte, dass die Beteiligten in entsprechenden Tests hervorragend abschnitten. In Einzel- und Gruppenseminaren wurden die LSH-Multiplikatoren über die nötigen Formalitäten für eine Beteiligung an EU-finanzierten Projekten und die Umsetzung der Ergebnisse informiert.

Den Nationalen Kontaktstellen (NKS) der einzelnen ACC zufolge wurden viele der Projektziele erreicht, was das starke Engagement der beteiligten Interessenvertreter widerspiegelte. Eines der wichtigsten Ergebnisse des Projekts war eine Datenbank zu Organisationen, die sich in den Kandidatenländern für Forschung und Entwicklung (FuE) engagieren und an EU-finanzierten LSH-Initiativen beteiligen wollen. Insgesamt haben die Datenbanken, Workshops, neuen Partnerkontakte, Projektwebseiten und Austausch von Forschungsergebnissen wesentlich zur Stärkung der LSH in einer wachsenden EU beigetragen.

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