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Intelligente Textilforschung und Zusammenarbeit fördern

Forscher haben ihr Fachwissen zur Entwicklung einiger Prototypen für intelligente Textilien als Grundlage zum Aufbau internationaler Kapazitäten auf diesem Gebiet gebündelt.
Intelligente Textilforschung und Zusammenarbeit fördern
Das EU-finanzierte PROCOTEX-Projekt ("Products of coated textiles") vereinte Forscher zum Austausch von Wissen und Techniken zur Fertigung intelligenter Textilien. An dem Projekt beteiligten sich die Universität Gent (Belgien), das Technological Education Institute of Piraeus (Griechenland) und die Rhodes Universität (Südafrika).

Jedes Laboratorium brachte spezielles Fachwissen ein. Man gründete an den verschiedenen Partnerinstitutionen Labore, um sich gegenseitig den Zugang zu den Technologien der anderen zu ermöglichen. Dadurch wurde Forschung in Bezug auf drei neue intelligente Textilprototyptechnologien realisierbar: eine Textilfaser, die als Ein-/Aus-Schalter funktionieren könnte, einen Nanofaser-Stickoxidsensor und einen Nanofaser-Stickoxidfilter. Die Varianten der Zusammenarbeit und Entwicklung dieser Prototypen wurden als Rahmen zur Aus-und Weiterbildung von Studierenden sowie von Nachwuchswissenschaftlern und erfahrenen Forschern verwendet.

PROCOTEX resultierte in 12 direkten und 6 indirekten Veröffentlichungen in internationalen Fachjournalen von hohem Einfluss sowie Patentanmeldungen. Auf diese Weise verzeichnete das Projekt nicht nur Erfolge bei der Verbesserung der Forschungskapazitäten und Infrastrukturen, sondern ergab auch greifbare wissenschaftliche Erkenntnisse.

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