Forschungs- & Entwicklungsinformationsdienst der Gemeinschaft - CORDIS

Symposium mit Halbzeit-Prüfberichten über Aktionen mit Kostenteilung und konzertierte Aktionen auf dem Gebiet der Reaktorsicherheit

Der Bericht über das zweite internationale Symposium über "EU-Forschung auf dem Gebiet schwerer Störfälle" (FISA'97) in Luxemburg vom 17. bis 19. November 1997 wurde vor kurzem von der Kommission veröffentlicht, Dieses von der Europäischen Kommission (GD XII F/5) veranstaltete...
Der Bericht über das zweite internationale Symposium über "EU-Forschung auf dem Gebiet schwerer Störfälle" (FISA'97) in Luxemburg vom 17. bis 19. November 1997 wurde vor kurzem von der Kommission veröffentlicht, Dieses von der Europäischen Kommission (GD XII F/5) veranstaltete Symposium war als Halbzeit-Prüfung der 1996 und 1997 auf dem Gebiet der Leichtwasserreaktor-Sicherheit (LWR) eingerichteten Projekte gedacht. Diese Verträge werde in den Bereichen A.1 und B des Forschungsprogramms auf dem Gebiet der Sicherheit der Kernspaltung im EURATOM-Rahmenprogramm (1994-1998) finanziert.

Dieser Forschungsprojekte stellen im wesentlichen auf die Probleme schwerer Störfälle ab, und auf die Untersuchung technischer Lösungen, speziell Lösungen zur Minimierung der Folgen von schweren Störfällen. Diese Veröffentlichung enthält Beiträge der Koordinatoren von 51 Projekten, sowie Beiträge eingeladener Redner über allgemeine Fragen der Reaktorsicherheit gegenwärtiger und zukünftiger LWR. Der Bericht unterteilt sich in nachfolgende Abschnitte:

- Kernverschleiß und Kühlbarkeit im Reaktorgefäß;
- Coriumverhalten und Kühlbarkeit außerhalb des Reaktorgefäßes;
- Quellenstandzeit;
- Containment-Leistung und energiebedingte Gefährdung;
- Alterung der strukturellen Bauteile;
- Störfall-Managementmaßnahmen;
- Untersuchung innovativer Vorgehensweisen - konzeptuelle Reaktor-Sicherheitsmerkmale;
- Ergebnisse der EU-Forschung über Reaktorsicherheit - Schlußfolgerungen der FISA'97 und Aussichten für zukünftige FTE.

Verwandte Informationen

Folgen Sie uns auf: RSS Facebook Twitter YouTube Verwaltet vom Amt für Veröffentlichungen der EU Nach oben