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Innovationserfolge der Gemeinsamen Forschungsstelle

Am 26. August 1998 erfolgte die Auswahl der Sieger des Wettbewerbs deutscher Unternehmer aus höheren Bildungsanstalten (EXIST) durch das Deutsche Ministerium für Erziehung und Berufsbildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie. Die fünf Sieger wurden unter mehr als 100 Pro...
Am 26. August 1998 erfolgte die Auswahl der Sieger des Wettbewerbs deutscher Unternehmer aus höheren Bildungsanstalten (EXIST) durch das Deutsche Ministerium für Erziehung und Berufsbildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie. Die fünf Sieger wurden unter mehr als 100 Projekten aus den verschiedenen Regionen Deutschlands ausgewählt.

An dem Siegerprojekt (KEIM) waren fünf Hauptpartner beteiligt:

- Institut für Transurane (ITU), Karlsruhe (GFS der EU);
- Forschungszentrum Karlsruhe;
- Universität Karlsruhe;
- Fachhochschule Karlsruhe;
- Fachhochschule Pforzheim;
- TechnologieRegion Karlsruhe.

Bei dem KEIM-Projekt geht es um die Zusammenarbeit von 80 Instituten bei der Entwicklung von Initiativen mit dem Ziel der Gründung von "Spin-off"-Unternehmen auf der Basis von Forschung, die in öffentlichen Forschungseinrichtungen und bei der höheren Berufsbildung betrieben wird. Diese Initiativen umfassen Ausbildung und Weiterbildung für Unternehmer, Begleitprogramme, Unterstützung bei der Entwicklung von Prototypen und von Geschäftsplänen, sowie bei der Finanzierung von Innovation.

Die Beteiligung des ITU-Instituts ist Teil der Bemühungen der GFS um die Förderung des Technologietransfers und der Innovation auf dem Gebiet der Forschungsergebnisse zur Unterstützung der Innovationspolitik der EU. Sie entspricht auch den Vorgaben des Ersten Aktionsplans der EU für die Innovation in Europa.

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