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Verstärkte F&E-Kooperation in der Autoindustrie

Die Europäische Kommission hat vor kurzem die Gründung des neuen Europäischen Rates für Kraftfahrzeugforschung und entwicklung (EUCAR) verabschiedet, und einen sehr wichtigen Schritt in Richtung der verbesserten Gemeinschaftsforschung und entwicklung in der europäischen Automo...
Die Europäische Kommission hat vor kurzem die Gründung des neuen Europäischen Rates für Kraftfahrzeugforschung und entwicklung (EUCAR) verabschiedet, und einen sehr wichtigen Schritt in Richtung der verbesserten Gemeinschaftsforschung und entwicklung in der europäischen Automobilindustrie signalisiert. Die von den großen Automobilherstellern in Europa abgeschlossene EUCAR-Vereinbarung zielt auf die Verbesserung der Forschungsbemühungen in den Bereichen der Wirtschaft, Technik und Ökologie.

Die Vereinbarung wird die Lancierung, Diskussion und Bestätigung gemeinsamer Forschungsprojekte ermöglichen, mit dem Ziel der Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Automobilindustrie und der Förderung langfristiger Ziele im Umweltschutz. Im Mittelpunkt der Forschung stehen vier Fahrzeugkategorien: Personenkraftwagen, leichte Nutzfahrzeuge, schwere Nutzfahrzeuge und Busse.

Die durchzuführenden Projekte müssen Teilnehmer aus mehreren europäischen Ländern umfassen und im Rahmen der vorwettbewerblichen Entwicklung (aus der Forschung resultierende Produkte dürfen nicht direkt in einer spezifischen Fahrzeugart einsetzbar sein) durchgeführt werden. Die Beispiele für annehmbare Forschungsprojekte würden sich auf die Verwendung von Keramik in Motoren oder auf die Einschränkung der durch Kraftfahrzeuge verursachten Lärm- und Emissionsbelastung beziehen.

Die Vertragsparteien haben vereinbart, die Kommission regelmäßig über laufende Forschungsprojekte zu informieren.

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