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Abschlußarbeiten in der Strahlenschutzforschung

Die Europäische Kommission, GD XII, hat Informationen über die beiden im Rahmen der Forschungsaktion Strahlenschutz behandelten Abschlußbereiche veröffentlicht, die ein Bestandteil des spezifischen FTE-Programms im Bereich der Kernspaltungssicherheit des EURATOM-Rahmenprogramm...
Die Europäische Kommission, GD XII, hat Informationen über die beiden im Rahmen der Forschungsaktion Strahlenschutz behandelten Abschlußbereiche veröffentlicht, die ein Bestandteil des spezifischen FTE-Programms im Bereich der Kernspaltungssicherheit des EURATOM-Rahmenprogramms ist.

Der erste Bereich befaßt sich mit den radiologischen Auswirkungen auf den Menschen und die Umwelt mit dem Gesamtziel der Verbesserung des Strahlenschutzes. Dies soll ein besseres Verständnis der Mechanismen der Strahlungswirkung sicherstellen und die Qualifikation der Risiken in Verbindung mit externer und interner Bestrahlung verbessern. Außerdem soll damit das Wissen über den Umweltaustausch von Radionukliden für die Bewertung und das Management von Strahlungsrisiken verbessert werden.

Der zweite Tätigkeitsbereich befaßt sich mit Unfällen und umfaßt eine allgemein koordinierte Bemühung zur Konzentration praktischer Anwendungen, um die entsprechende Politik für das langfristige Management der Unfallfolgen zu bestimmen. Er beabsichtigt außerdem eine Verbesserung des breiten internationalen Managements zukünftiger Unfälle. Dabei werden insbesondere die folgenden Bereiche behandelt:

- Die Folgen von Tschernobyl und anderer Strahlungsunfälle;
- Wiederherstellung und Verbesserung der gesundheitlichen Folgen;
- Wiederherstellung kontaminierter Gebiete;
- Management und Entsorgung von radioaktiven Abfällen;
- Verfahren für Notfallmanagement;
- Gemeinsame Netze und öffentliche Information.

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