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Symposium über übertragbare, spongiforme Encephalopathien

Zur Bestimmung des Fortschritts der von der EU finanzierten Forschungsprojekte auf dem Gebiet der übertragbaren, spongiformen Encephalopathien (TSE), die als Reaktion auf die Rinderwahnsinn-Krise eingerichtet wurden, führte die Europäische Kommission, GD XII, am 27. und 28. Ok...
Zur Bestimmung des Fortschritts der von der EU finanzierten Forschungsprojekte auf dem Gebiet der übertragbaren, spongiformen Encephalopathien (TSE), die als Reaktion auf die Rinderwahnsinn-Krise eingerichtet wurden, führte die Europäische Kommission, GD XII, am 27. und 28. Oktober 1998 ein Symposium in Brüssel, Belgien, durch. Die Eröffnung dieses Symposiums erfolgte durch die Europäische Kommissarin Frau Edith Cresson. Das Symposium sollte Wissenschaftlern die Gelegenheit zur Präsentation ihrer Projekte, für den Informationsaustausch und für die Einschätzung der potentiellen Ergebnisse geben.

Insgesamt laufen zur Zeit 30 Forschungsprojekte über TSE, von denen viele bereits 1996 unter Finanzierung durch das EU-Forschungsprogramm für Landwirtschaft und Fischerei (FAIR), sowie durch die biowissenschaftlichen Programme für Biotechnologie (BIOTECH) und Biomedzin und Gesundheit (BIOMED) begonnen worden waren. Über ein letztes Los von 13 Projekten wird zur Zeit verhandelt. Dieses soll bereits laufende Forschungsmaßnahmen ergänzen.

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