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Externe beratende Gruppe berichtet über das Programm "Die Stadt von morgen und kulturelles Erbe"

Die externe beratende Gruppe (EBG) hat ihren ersten Bericht über die Leitaktion "Die Stadt von morgen und kulturelles Erbe" im Rahmen des Themas Energie des Fünften Rahmenprogramms veröffentlicht. Die Gruppe kam zu dem Schluß, daß das vorgeschlagene Arbeitsprogramm im allgemei...
Die externe beratende Gruppe (EBG) hat ihren ersten Bericht über die Leitaktion "Die Stadt von morgen und kulturelles Erbe" im Rahmen des Themas Energie des Fünften Rahmenprogramms veröffentlicht. Die Gruppe kam zu dem Schluß, daß das vorgeschlagene Arbeitsprogramm im allgemeinen den Zielen und den Prioritäten für Forschung und technologische Entwicklung (FTE-Prioritäten) entspricht, die in der vorläufigen Stellungnahme des Rats dargelegt sind.

Die externe beratende Gruppe (EBG) trat gegen Ende des letzten Jahres dreimal zusammen, um die Kommission über den Inhalt und die Ausrichtung der Leitaktion zu beraten. Dieser erste Bericht behandelt die EBG-Untersuchung des vorläufigen Diskussionsdokuments der Kommission über Elemente für die Vorbereitung des Arbeitsprogramms für die Leitaktion.

Das allgemeine Ziel des Programms "Die Stadt von morgen und kulturelles Erbe" ist die Förderung nachhaltiger wirtschaftlicher Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit, besserer städtebaulicher Planung und integrierter Planungspolitik sowie Beitragen zum Schutz und zur Verbesserung der Lebensqualität und der kulturellen Identität europäischer Bürger.

Die Gruppe stellte fest, daß die allgemeine Zielstellung die hauptsächlichen Herausforderungen reflektierte, die mit der städtischen Lebensqualität, der Verbesserung der kulturellen und sozialen Kohäsion, der Bereitstellung von Sicherheit und Schutz und dem Sicherstellen der Wettbewerbsfähigkeit von Europas Städten und Stadtregionen verbunden sind.

Die Gruppe akzeptierte außerdem, daß das Arbeitsprogramm problemorientiert und auf strategisch nützliche Leistungen ausgerichtet ist, und begrüßte den Ansatz der Kommission, der eindeutige Ziele festlege, die, wenn möglich, quantifiziert worden seinen.

Die Gruppe gab aber auch einige detaillierte Bemerkungen bezüglich dem Inhalt ab. Beispielsweise sollte die Definition von "Stadt" nicht begrenzt sein, sondern sollte sowohl große als auch kleine urbane Städte und ihre Randgebiete einschließen. Die EBG gab darüber hinaus zu verstehen, daß Forschung mit Schwerpunkt auf Themen städtischer Vorschriften entwickelt werden müsse, die sich auf die wachsenden Stadtnetze und die effizientere Integration sektorieller Politiken sowie das Entstehen von Partnerschaften für Dienstleistungsmanagement und die Planung städtischer Vorhaben bezieht.

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