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Von Dänen entwickeltes Prognosemodell

Das Dänische Institut für Hydraulik (DHI) hat ein Modell dänischer Gewässer für Betriebszwecke entwickelt, das für betriebstechnische Prognosen eingesetzt werden kann.

Das Modell stützt sich auf die Ergebnisse des Projekts DYNOS (DYnamics Of Connecting Seas, 1994-1997), MAST ...
Das Dänische Institut für Hydraulik (DHI) hat ein Modell dänischer Gewässer für Betriebszwecke entwickelt, das für betriebstechnische Prognosen eingesetzt werden kann.

Das Modell stützt sich auf die Ergebnisse des Projekts DYNOS (DYnamics Of Connecting Seas, 1994-1997), MAST II der Europäischen Kommission, in dessen Verlauf ein dreidimensionales, hydrodynamisches Großraummodell der Nordsee, Ostsee und der dänischen Gewässer entwickelt wurde.

Das dänische Modell wird zur Überwachung der Wasserumwelt eingesetzt und vom DHI im Auftrag des dänischen Umwelt- und Energieministeriums im Rahmen des einzelstaatlichen dänischen Programms zur Überwachung der Wasserumwelt angewendet. Zur Entwicklung seines neuen betriebstechnischen Modells stützt sich das DHI direkt auf Einrichtungs- und Kalibrierungsergebnisse sowie Erfahrungen, die im Verlauf des Projekts DYNOS gemacht wurden.

Das Hauptziel des dänischen Projekts, zu dem das DHI Beiträge leistet, besteht darin, durch kombinierte Überwachung und Modellierung die Art und Weise zu ermitteln, wie Wasser sich durch verschiedene Meeresgrenzzonen bewegt und festzustellen, inwiefern auch die Salinität und die Konzentration von Nährstoffen in diesen Gebieten beeinflußt werden.

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