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CORDIS Express: Wenn Wissenschaft auf Kunst trifft…

Diese Ausgabe von CORDIS Express wirft einen Blick auf eine Auswahl EU-finanzierter Forschungsprojekte, die gleichermaßen ihre Spuren in den Künsten hinterlassen.
CORDIS Express: Wenn Wissenschaft auf Kunst trifft…
Technologische Entwicklungen haben zweifellos zu spannenden Erforschungs- und Restaurierungsprojekten an vorhandenen Kunstwerken angespornt. Wissenschaft und Kunst arbeiten jedoch nicht nur bei der Erhaltung oder Restaurierung alter Meisterwerke zusammen, sondern treffen heute auch mehr als jemals zuvor zusammen, um neue Lösungen und neue Kreationen zu entwickeln.

So wenden Künstler beispielsweise Technik wie 3-D-Drucker an, um Skulpturen anzufertigen, und nutzen multimediale Technologien in Installationen. Viele setzen beim Ausbau von Zielgruppen, bei der Schwarmfinanzierung (Crowdfunding) und bei der Inspiration zum Malen auf die Macht des Internets.

Durch den Einsatz von IKT als Ausdrucksmedium sind Künstler heute in der Lage, Prototyplösungen zu schaffen, neue Produkte zu erdenken sowie neue ökonomische, soziale und unternehmerische Modelle zu erstellen. Die Europäische Kommission erkennt das und hat das Starts-Programm ins Leben gerufen: Innovation an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst. Die Idee besteht darin, das Aufkommen von gemeinsam agierenden Künsten und Forschungsgemeinschaften zu fördern.

Wir beobachten außerdem die wichtige Rolle, welche die Wissenschaft bei der Entwicklung von künstlerischen Werkzeugen und Techniken sowie der Erhaltung der Schätze aus der Vergangenheit spielen kann. Diese Ausgabe von CORDIS Express wirft einen Blick auf eine Auswahl EU-finanzierter Forschungsprojekte, die sich unter anderem mit dem Einsatz von IKT-Lösungen auf dem Gebiet der Kunst hervortun, sowie auf die entsprechenden Nachrichten.

- Materialüberwachung für Kunst und mehr

- Technique in the Arts. Concepts, Practices, Expertise (nur auf Englisch)

- Pacific Presences: Oceanic Art and European Museums (nur auf Englisch)

- Performance-Art in Eastern Europe: History and Theory (nur auf Englisch)

- Wissenschaft im Trend: Da Vincis unergründliches Mona-Lisa-Lächeln ist kein Unikat

Quelle: Gestützt auf Informationen von CORDIS und Starts.

Verwandte Informationen

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