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Zukunftsplanung der Europäischen Raumfahrtbehörde

Der Generaldirektor der Europäischen Raumfahrtbehörde (ESA) Antonio Rodota und der stellvertretende Direktor für Strategie und technische Bewertung Jean-Jacques Dordain werden am 12. April 1999 dem ESA-Rat vorzulegende Vorschläge präsentieren. Der ESA-Rat kommt am 11. und 12. ...
Der Generaldirektor der Europäischen Raumfahrtbehörde (ESA) Antonio Rodota und der stellvertretende Direktor für Strategie und technische Bewertung Jean-Jacques Dordain werden am 12. April 1999 dem ESA-Rat vorzulegende Vorschläge präsentieren. Der ESA-Rat kommt am 11. und 12. Mai 1999 in Brüssel auf Ministerialebene zusammen.
Das Hauptziel der Zusammenkunft des Rates ist die Zukunftsgestaltung des Raumfahrtssektors in Europa. Es sollen die Ziele und Prioritäten festgesetzt werden, die erforderlich sind, damit Europa auch weiterhin eine führende Rolle in der Raumfahrt spielt.
Die Minister werden aufgefordert, die neue Strategie der ESA und deren Rolle bei der Zusammenarbeit mit nationalen Beteiligten, zwischenstaatlichen Organisationen, Institutionen der Europäischen Union und der Industrie zu billigen, um sich den Herausforderungen, die Europa erwarten, zu stellen. Außerdem sollen sie im Rahmen des Langzeitplanes der ESA, der den Zeitraum 1999 bis 2006 umfaßt, über folgende Themen entscheiden:
- neue Programme für die Raumfahrtwissenschaft,
- Zugang zum Weltraum (Trägerraketen),
- Weltraumanwendungen (Erdbeobachtung, Telekommunikation, Navigation und Multimedia),
- Nutzung der internationalen Raumstation und fortgeschrittener Technologien.
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