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Immaterielle Aktiva und industrielle Wettbewerbsfähigkeit

Die Europäische Kommission, Generaldirektion III, hat eine öffentliche Ausschreibung zur Analyse der Verbindungen zwischen immateriellen Aktiva und industrieller Wettbewerbsfähigkeit initiiert.
Immaterielle Investitionen decken viele wirtschaftliche Schlüsselfaktoren, die die Aktivitäten der Unternehmen beeinflussen, ab. Die GD III ist der Ansicht, daß in dem Maße, wie Europa mehr und mehr zu einer 'auf Wissen aufgebauten Wirtschaft' wird, immaterielle Aktiva sogar zu noch wichtigeren Faktoren werden, die die Entscheidungsträger zu berücksichtigen und bei der Festlegung von Zielen und Instrumenten für die Industriepolitik einzubeziehen haben.
Ziel der Studie ist es, eine Analyse der politischen Auswirkungen - auf europäischer Ebene - der immateriellen Faktoren auf die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie aus der Sicht von vier großen politischen Grundlinien zu erstellen:
- Globalisierung
- Nachhaltigkeit
- Beschäftigung
- Ausweitung.
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