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Bericht zum Atlas-Projekt für Energietechnologien

Im Rahmen des Atlas-Projekts, einer EU-Initiative zur Untersuchung der gegenwärtigen und zukünftigen Märkte für mehr als 50 innovative Energietechnologien, wurde eine Zusammenfassung seiner Arbeit veröffentlicht. Das Projektteam, das eine gründliche Analyse vorgenommen hat, be...
Im Rahmen des Atlas-Projekts, einer EU-Initiative zur Untersuchung der gegenwärtigen und zukünftigen Märkte für mehr als 50 innovative Energietechnologien, wurde eine Zusammenfassung seiner Arbeit veröffentlicht. Das Projektteam, das eine gründliche Analyse vorgenommen hat, berichtet jetzt, daß diese Märkte nicht nur wachsen, sondern daß sich die europäischen Lieferanten im Bereich Energietechnologie darüber hinaus auf den globalen Energiemärkten der Zukunft in einer guten Wettbewerbsposition befinden.
Laut dem Bericht sind noch einige wichtige technische Herausforderungen zu meistern. Für viele Technologien liegt die Priorität derzeit auf der Kostenreduzierung und der Überwindung institutioneller und marktbezogener Hindernisse. Bisher wurde im Rahmen des Atlas-Projekts herausgefunden, daß die untersuchten innovativen Technologien mögliche Vorteile in bezug auf verbesserten Service, geringere Umweltverschmutzung, Schaffung von Wohlstand und/oder eine verbesserte Sicherheit der Energieversorgung bieten.
Im Bericht wird hervorgehoben, wie die von der EU entwickelten innovativen Technologien Anwendern eine Servicequalität bieten können, die gleich oder sogar besser ist als die herkömmlicher Energietechnologien. Es wird empfohlen, in der EU Marktrahmenbedingungen zu entwickeln, um die zusätzlichen, oftmals in Zusammenhang mit innovativen Energietechnologien entstehenden Kosten zu decken.
Zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und zur Verringerung der Fertigungskosten ist weiterhin eine FTE erforderlich, hieß es im Bericht zum Atlas-Projekt. Als Schlußfolgerung aus seinen Beobachtungen hebt das Atlas-Projektteam die Bedeutung des Feedback von Forschungsteams an die Energieverbraucher hervor und erörtert, wie dies durch Demonstrationsprojekte wesentlich unterstützt werden kann. Diese, so das Atlas-Team, sind deutlich wirtschaftlicher, wenn sie auf EU-Ebene verwaltet und somit die finanziellen und technischen Risiken verringert werden.

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