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Studie zu In-Vitro-Versuchen zur Zelltransformation für die Karziogenese durch Metalle

Die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission hat eine Ausschreibung für eine In-Vitro-Studie zum karzinogenen Potential von Metallen und deren Mechanismen der toxikologischen Wirkung veröffentlicht.
Die Studie, die vom Europäischen Zentrum für die Validierung alternativer Methoden (CEVMA) in Auftrag gegeben wurde, soll die Entwicklung von In-Vitro-Versuchen zur Zelltransformation zur Unterscheidung gentoxischer/karzinogener und nicht gentoxischer/karzinogener Metallverbindungen aufzeigen.
Die Studie ist für das CEVMA von prioritärer Bedeutung. Das Zentrum versucht, die wissenschaftliche und regelsetzende Akzeptanz alternativer Methoden zu fördern, die für die Biowissenschaften wichtig sind und durch die der Einsatz von Labortieren verringert, verbessert oder ersetzt werden soll.
Derzeit werden Forschungsarbeiten durchgeführt, um Versuche für die Humanzelltransformation zu entwickeln und deren Durchführbarkeit bei der Vorhersage des karzinogenen Potentials von Metallen im Vergleich zu Tests mit Nagetieren im Bereich Zelltransformation zu bewerten.
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