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Anzahl der COST-Mitglieder auf 32 angestiegen

Bulgarien, Zypern, Lettland und Litauen sind nun Vollmitglieder der Initiative "Cooperation in Scientific and Technical Research" (COST - Zusammenarbeit im Bereich der wissenschaftlichen und technologischen Forschung). Dies wurde auf einem Treffen der hohen Beamten des COST-Au...
Bulgarien, Zypern, Lettland und Litauen sind nun Vollmitglieder der Initiative "Cooperation in Scientific and Technical Research" (COST - Zusammenarbeit im Bereich der wissenschaftlichen und technologischen Forschung). Dies wurde auf einem Treffen der hohen Beamten des COST-Ausschusses, daß kürzlich in Warschau stattgefunden hat, bekanntgegeben. Die neuen Mitglieder, die noch vor kurzem als Beobachter an Treffen teilgenommen haben, erhöhen die Zahl der an COST teilnehmenden Länder auf 32.
Ihm Rahmen dieses Treffens billigte der Ausschuß außerdem die Empfehlungen bezüglich einer Ad hoc-Gruppe für Nanowissenschaften und Nanotechnologien, um die "Nano-Gruppe" ins Leben zu rufen. Hierbei wird es sich um eine permanente Koordinierungs- und Beratungsgruppe für Nanowissenschaften mit besonderer Verantwortung für die Koordinierung der interdisziplinären Aspekte der Forschung im Bereich Nanowissenschaften und Nanotechnologie handeln.
Der Ausschuß genehmigte außerdem einer Anzahl von Forschungs- und Entwicklungsinstituten aus nicht an COST beteiligten Ländern wie zum Beispiel aus der Ukraine, Israel und Rußland an spezifischen Aktionen teilzunehmen. Weiterhin wurden die Möglichkeiten der Verbesserung der Zusammenarbeit auf dem Gebiet der COST-Umweltforschung erörtert. Der Ausschuß stimmte grundsätzlich zu, noch vor Beginn des neuen Jahres eine Reihe von neuen Aktionen zu starten, und zwar in den Bereichen Verkehr, Meteorologie, Landwirtschaft, Lebensmittelwissenschaften und Biotechnologie, Medizin und Gesundheit, Chemie, Forstwirtschaft und Physik.
Zu den COST-Mitgliedern gehören die 15 Mitgliedstaaten der Europäischen Union, Kroatien, die Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Island, Malta, Norwegen, Polen, Rumänien, die Slowakei, Slowenien, die Schweiz und die Türkei.

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