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Gemeinsame Forschungsstelle fordert Unterstützungsleistungen für wissenschaftliche Datenverarbeitung

Die Gemeinsame Forschungsstelle (GFS) der Europäischen Kommission fordert Unterstützungsleistungen für wissenschaftliche Datenverarbeitung. Diesbezüglich wird noch vor Ablauf des Jahres 1999 eine Ausschreibung veröffentlicht.
Die GFS beabsichtigt die Vergabe von Rahmenverträgen für die Erbringung von Dienstleistungen nach bestimmten Kategorien zur Unterstützung ihrer wissenschaftlichen DV-Tools und -Infrastruktur. Die Dienstleistungen sind in den Einrichtungen der GFS in Brüssel (Belgien), Geel (Belgien), Ispra (Italien), Karlsruhe, Petten (Niederlande) und Sevilla (Spanien) zu erbringen.
Die geforderten Dienstleistungen sind in drei Kategorien aufgeteilt. Die erste betrifft die Unterstützung für Plattformsysteme (Server, Workstations, Peripheriegeräte sowie Netzwerke) für einen veranschlagten maximalen Auftragswert von 5.600.000 Euro. Die zweite Kategorie bezieht sich auf die Unterstützung für Informationssysteme (Entwicklung, Pflege und Betrieb) für einen veranschlagten maximalen Auftragswert von 7.400.000 Euro. Die dritte Kategorie schließlich betrifft die Wartung von herstellerunabhängigen Hardwaresystemen (Computer und Peripheriegeräte) für einen veranschlagten maximalen Auftragswert in Höhe von 550.000 Euro.
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