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Lieferung von Containern für radioaktive Abfälle

Die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission schreibt im Rahmen eines nicht offenen Verfahrens die Lieferung von Containern für radioaktive Abfälle aus.
Der Auftrag umfaßt die Lieferung verschiedener Arten von Containern zur Gewährleistung der Behandlung fester und flüssiger radioaktiver Abfälle am Standort Ispra in Italien.
Bei den Abfallcontainern handelt es sich um Metallzylinder, Metallcontainer und Betoncontainer. Sie sollen zu folgenden Zwecken verwendet werden: Aufnahme und Lagerung von unkonditionierten flüssigen und festen Abfällen, Verdichten von komprimierbaren festen Abfällen, Vorbereitung von konditionierten Abfallpaketen, zeitlich befristete Lagerung verpackter Abfälle in einem Zwischenlager sowie dauerhafte Lagerung der verpackten Abfälle in einem Endlager.
Die Container müssen nach Maßgabe eines Qualitätssicherungsprogramms entworfen, hergestellt und getestet sein, das die Norm ISO 9000 oder eine gleichwertige Norm erfüllt, die von einer zuständigen nationalen oder internationalen Stelle zertifiziert worden ist.
Auf Grundlage der eingegangenen Interessenbekundungen bereitet die Kommission eine Liste der in die engere Wahl gezogenen potentiellen Auftragnehmer vor. Diejenigen, die die Anforderungen erfüllen, werden zur Einreichung eines vollständigen Angebotes aufgefordert.

Fachgebiete

Radioaktive Abfälle
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