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Zusätzliches Forschungsprogramm im Bereich Hochflußreaktor zur Ergänzung des RP5

Die Gemeinsame Forschungsstelle beabsichtigt, nach der Genehmigung durch den Europäischen Rat ein zusätzliches Forschungsprogramm für den Betrieb des Hochflußreaktors (HFR) durchzuführen.
Das Programm wird für eine Dauer von vier Jahren laufen. Ein Hauptziel des Programms ist ...
Die Gemeinsame Forschungsstelle beabsichtigt, nach der Genehmigung durch den Europäischen Rat ein zusätzliches Forschungsprogramm für den Betrieb des Hochflußreaktors (HFR) durchzuführen.
Das Programm wird für eine Dauer von vier Jahren laufen. Ein Hauptziel des Programms ist der sichere und zuverlässige Betrieb des Hochflußreaktors in Petten.
Zudem soll der Reaktor in einer breiten Palette von Bereichen effizient genutzt werden. Zu den wichtigsten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, bei denen der Reaktor zum Einsatz kommt, gehören Untersuchungen über Werkstoffe, Unterstützung der F&E-Arbeiten für die Sicherheit des Kernbrennstoffkreislaufs, die Möglichkeit der Erprobung von Kernbrennstoff für friedliche Zwecke zur Beseitigung von Plutonium aus der nuklearen Abrüstung, die Entwicklung medizinischer Isotope für die medizinische Forschung sowie die Erprobung medizinischer Behandlungsmethoden.
Die Niederlande, Deutschland und Frankreich liefern gemeinsam einen Beitrag von 38,97 Millionen Euro für dieses zusätzliche Programm.

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