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Kommission beschließt Umweltziele

Laut einem Bericht des Wirtschafts- und Sozialausschusses der Europäischen Union gehen die Vorschläge der Europäischen Kommission für die nationalen Emissionshöchstgrenzen viel weiter, als von den einzelnen Mitgliedstaaten vorgesehen.
Die Stellungnahme der Kommission zu dem Vo...
Laut einem Bericht des Wirtschafts- und Sozialausschusses der Europäischen Union gehen die Vorschläge der Europäischen Kommission für die nationalen Emissionshöchstgrenzen viel weiter, als von den einzelnen Mitgliedstaaten vorgesehen.
Die Stellungnahme der Kommission zu dem Vorschlag einer Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rats über nationale Emissionshöchstgrenzen für bestimmte Luftschadstoffe sowie zu dem Vorschlag für eine Richtlinie über den Ozongehalt der Luft geht davon aus, daß bis 2010 einstweilige Maßnahmen gelten sollten. Dies wird mit dem langfristigen Zeitrahmen begründet, der erforderlich ist, um das gewünschte Szenario von 'nicht nachteiligen Auswirkungen' der nationalen Emissionen zu erreichen.
Es wurde beschlossen, daß die wirksamste Art, diese beiden Probleme anzugehen, eine gemeinsame Vorgehensweise sei, indem Synergien genutzt und eine kosteneffizientere Herangehensweise gewährleistet werden.
Die Stellungnahme wurde mit 96 zu zwei Stimmen bei drei Enthaltungen angenommen.

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