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Feedback an die eEurope-Mailbox

Als Reaktion auf einen Aufruf der Generaldirektion Informationsgesellschaft zur Meinungsabgabe über die von der eEurope-Initiative vorgeschlagenen Handlungsschwerpunkte sind weniger als 200 Antworten bei der eEurope-Mailbox eingegangen.
In der Analyse wird geschlußfolgert: "D...
Als Reaktion auf einen Aufruf der Generaldirektion Informationsgesellschaft zur Meinungsabgabe über die von der eEurope-Initiative vorgeschlagenen Handlungsschwerpunkte sind weniger als 200 Antworten bei der eEurope-Mailbox eingegangen.
In der Analyse wird geschlußfolgert: "Die allgemeine Reaktion auf die Initiative bestätigt ihre Ziele und unterstreicht den Bedarf an einer politischen Führung von oben."
Die Vertreter der Kommission stellten mit Zufriedenheit fest, daß aus dem Feedback der meisten Bewerberländer hervorging, daß "die Länder Ost- und Mitteleuropas begeistert über die Nutzung der neuen Wirtschaft sind". Dennoch sei die Zahl der eingegangenen Reaktionen insgesamt niedrig gewesen, was möglicherweise auf die Neuartigkeit des Mailbox-Systems und die geringe Verbreitung des Internets in verschiedenen Mitgliedstaaten zurückzuführen sei.
Die an die Mailbox geschickten Reaktionen unterstrichen den Bedarf an einer Verbesserung des elektronischen Zugangs zu öffentlichen Informationen. Das am häufigsten angesprochene Thema betraf die Schwierigkeiten beim Downloaden von eEurope-Dokumenten. Hier sucht das eEurope-Team bereits nach Wegen, dieses Problem zu beheben.
Es sind Kommentare zu allen Handlungsschwerpunkten eingegangen einschließlich Bildung, Internetzugang, elektronischer Geschäftsverkehr, Forschungsnetze, intelligente Chipkarten, Risikokapital, eTeilnahme, Gesundheitsfürsorge über das Netz, intelligenter Verkehr und Regierung am Netz.
Hinsichtlich des elektronischen Handels empfahlen viele Unternehmer, die Einführung einer Rahmengesetzgebung für den elektronischen Handel zu beschleunigen sowie nicht regulierte oder co-regulierte Optionen zu entwickeln.
Verbraucherorganisationen hoben den Bedarf hervor, Strukturen zur Stärkung des Kundenvertrauens zu entwickeln, und riefen zu mehr Nachdruck bei der Normung auf.

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