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Vorschlag für eine Entscheidung des Rates über ein zusätzliches Forschungsprogramm, zu dem der Hochflußreaktor gehört

Die Europäische Kommission hat dem Rat der Europäischen Union einen Vorschlag für die Durchführung eines Zusatzprogramms über den Betrieb des Hochflußreaktors (HFR) für einen Zeitraum von 4 Jahren vorgelegt, der am 1. Januar 2000 beginnt.
Der HFR befindet sich in der Gemeinsam...
Die Europäische Kommission hat dem Rat der Europäischen Union einen Vorschlag für die Durchführung eines Zusatzprogramms über den Betrieb des Hochflußreaktors (HFR) für einen Zeitraum von 4 Jahren vorgelegt, der am 1. Januar 2000 beginnt.
Der HFR befindet sich in der Gemeinsamen Forschungsstelle in Petten, Niederlande. Er ist eines der wichtigsten Mittel, über das das fünfte EURATOM-FTEA-Rahmenprogramm verfügt, um einen Beitrag zur Förderung und Erprobung medizinischer Diagnose- und Therapiemethoden, zur Weiterentwicklung der Werkstoffkunde und zur Problemlösung im Bereich der Kernenergie zu leisten.
Im Falle einer Verabschiedung bringen die Niederlande, Deutschland und Frankreich die finanziellen Mittel auf, die sich auf etwa 39 Millionen Euro belaufen. Der Betrag beinhaltet den Beitrag für einen zukünftigen Rückbau des Reaktors.
Die Europäische Kommission sorgt mittels ihrer Gemeinsamen Forschungsstelle für die Durchführung des Programms. Sie wird dem Rat, dem Europäischen Parlament und dem Wirtschafts- und Sozialausschuß jährlich einen Bericht über die Durchführung unterbreiten.

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