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Pilotsystem für die Überwachung des Transports gefährlicher Güter in Italien

Die Gemeinsame Forschungsstelle (GFS) wird in Kürze eine Ausschreibung für die Herstellung und Installation eines Pilotsystems für die Überwachung des Transports gefährlicher Güter durch die italienischen Provinzen Brindisi, Tarent und Venedig veröffentlichen.
Dieses Pilotsystem soll aus einem Netz zur Überwachung des Transports gefährlicher Substanzen in Hafen- und Industriegebieten sowie in Wohngebieten mit hoher Bevölkerungsdichte in den Provinzen Brindisi, Tarent und Port Marghera (Provinz Venedig) bestehen. Zudem soll das Pilotsystem eine lokale Verkehrsüberwachungszentrale für das Risiko- und Notfallmanagement im Bereich des Transports gefährlicher Substanzen für jedes der drei genannten Gebiete enthalten.
Die GFS schätzt das Gesamtauftragsvolumen auf höchstens 1,35 Millionen Euro.
Zusätzlich fordert die GFS die Herstellung und Installation von Umweltüberwachungsnetzen und Datenkontroll- und Datenverarbeitungsnetzen für die drei Gebiete.
Dies umfaßt: Herstellung, Integrierung und Installation vor Ort dieser Netze sowie der zugehörigen Analyselabors, der Hard- und Softwaresysteme für die Informationskontrolle und -verarbeitung, Überprüfung des korrekten Funktionierens der Subsysteme und schließlich Durchführung von Schulungen und Schaffung von lokalen Einrichtungen zur technischen Benutzerbetreuung.
Die GFS schätzt das Auftragsbudget auf weniger als 5,49 Millionen Euro.

Fachgebiete

Umweltschutz
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