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INTAS verbessert Informationszugang

INTAS, das Kooperationsorgan, das wissenschaftliche Beziehungen zu den Neuen Unabhängigen Staaten (NUS) der ehemaligen Sowjetunion fördert, ist es gelungen, seine Bürokratie einzuschränken und sich in eine Organisation zu wandeln, die rund um die Uhr im Einsatz ist. Dazu wurde...
INTAS, das Kooperationsorgan, das wissenschaftliche Beziehungen zu den Neuen Unabhängigen Staaten (NUS) der ehemaligen Sowjetunion fördert, ist es gelungen, seine Bürokratie einzuschränken und sich in eine Organisation zu wandeln, die rund um die Uhr im Einsatz ist. Dazu wurden zwölf neue Informationsstellen in den Regionen eingerichtet, die durch seine Programme abgedeckt sind.

Diese Informationsstellen helfen INTAS-Teilnehmern oder -Bewerbern, in ihrem eigenen Land und ihrer Muttersprache Antworten auf ihre Fragen zu finden.

"Wir haben festgestellt, daß viele an uns gerichtete Fragen ähnlich und einfach zu beantworten sind, aber daß niemand zur Stelle ist, um den Leuten direkt eine Antwort zu geben", so ein INTAS-Vertreter.

Die Leiter dieser neuen Informationsstellen wurden drei Tage lang in Brüssel geschult. Sie sind jetzt an ihre Arbeitsplätze zurückgekehrt, um Informationen zu den bevorstehenden INTAS-Aufrufen 2000 und 2001 zu geben, aber auch um als Quelle für Feedback zu dienen. Für die meisten Betreiber der Informationsstellen ist dies lediglich eine zusätzliche Aufgabe.

Detaillierte Informationen zu den Standorten und Kontaktinformationen der Informationsstellen sind in Kürze auf der INTAS-Website abrufbar
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