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Schwerpunkte Estlands bei der FTE-Zusammenarbeit mit der EU

Vom 7.-8. Juli 1994 veranstaltete die Europäische Kommission in Bratislava (Preßburg) eine Konferenz, auf der die künftige wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit mit den Ländern Mittel- und Osteuropas erörtert wurde. Die Kommission bat alle Teilnehmerländer um Festlegung i...
Vom 7.-8. Juli 1994 veranstaltete die Europäische Kommission in Bratislava (Preßburg) eine Konferenz, auf der die künftige wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit mit den Ländern Mittel- und Osteuropas erörtert wurde. Die Kommission bat alle Teilnehmerländer um Festlegung ihrer vorrangigen Handlungsbereiche im Hinblick auf die künftige Zusammenarbeit im 4. Rahmenprogramm der Gemeinschaft.

Aufgrund seiner Größe beabsichtigt Estland, seine Schwerpunkte zu begrenzen und auf die Förderung von Forschung und technologischer Entwicklung (FTE) auf folgenden Feldern zu setzen:

- Information;
- Biomedizin;
- Umwelt.

Die Zielvorgaben für besondere FTE-Vorhaben sollen unter anderem sein:
- Umorientierung der Forschung auf die unmittelbaren Bedürfnisse der Gesellschaft;
- Wachstumshilfen für wissenschaftsorientierte Klein- und Mittelbetriebe;
- Schaffung von Arbeitsplätzen im Privatsektor;
- engere Zusammenarbeit mit Nachbarländern (vornehmlich Finnland und Schweden) in Umweltfragen.

Quelle: Europäische Kommission, GD XII/B-2
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