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Schwerpunkte Sloweniens bei der FTE-Zusammenarbeit mit der EU

Vom 7.-8. Juli 1994 veranstaltete die Europäische Kommission in Bratislava (Preßburg) eine Konferenz, auf der die künftige wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit mit den Ländern Mittel- und Osteuropas erörtert wurde. Die Kommission bat alle Teilnehmerländer um Festlegung i...
Vom 7.-8. Juli 1994 veranstaltete die Europäische Kommission in Bratislava (Preßburg) eine Konferenz, auf der die künftige wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit mit den Ländern Mittel- und Osteuropas erörtert wurde. Die Kommission bat alle Teilnehmerländer um Festlegung ihrer vorrangigen Handlungsbereiche im Hinblick auf die künftige Zusammenarbeit im 4. Rahmenprogramm der Gemeinschaft.

Slowenien hat sich für folgende wissenschaftlich-technische Schwerpunkte entschieden:
- Informationstechnik;
- Kommunikationstechnik;
- Werkstofftechnik;
- Industrietechnik (Fertigung, Verfahren);
- Systeme und Entwurf;
- Normen, Messen, Prüfen;
- natürliche Umwelt;
- Umweltqualität;
- Umwelttechnik;
- Biotechnologie;
- Biomedizin- und Gesundheitsforschung;
- Landwirtschaft und Fischerei;
- Energie;
- Verkehr;
- soziale und wirtschaftliche Fragen;
- Grundlagenwissenschaft (Physik, Chemie, Mathematik usw.).

Quelle: Europäische Kommission, GD XII/B-2
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