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Edith Cresson zuständig für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung

Nach der Sitzung der 21 nominierten Mitglieder der neuen Europäischen Kommission am 29. Oktober 1994 in Luxemburg hat Jacques Santer die endgültige Aufgabenverteilung bekanntgegeben, die Anfang 1995 von der neuen Kommission formell verabschiedet wird.

Die ehemalige französisc...
Nach der Sitzung der 21 nominierten Mitglieder der neuen Europäischen Kommission am 29. Oktober 1994 in Luxemburg hat Jacques Santer die endgültige Aufgabenverteilung bekanntgegeben, die Anfang 1995 von der neuen Kommission formell verabschiedet wird.

Die ehemalige französische Premierministerin Edith Cresson übernimmt die Zuständigkeitsbereiche Wissenschaft, Forschung und Entwicklung, Gemeinsame Forschungsstelle sowie Humanressourcen, allgemeine und berufliche Bildung und Jugend von Professor Antonio Ruberti, der aus der Kommission ausscheidet.

Die übrigen Zuständigkeitsbereiche werden wie folgt verteilt:

- Präsident Jacques Santer:

Generalsekretariat

Juristischer Dienst

Sicherheitsbüro

Gruppe für prospektive Analysen

Generalinspektion

Gemeinsamer Dolmetscher-Konferenzdienst

Dienst des Sprechers

Währungsfragen (mit Yves-Thibault de Silguy)

Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (mit Hans van den Broek)

institutionelle Fragen und Regierungskonferenz (mit Marcelino Oreja)

- Manuel Marin:

Beziehungen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit den Ländern des südlichen Mittelmeerraums, des Nahen und Mittleren Ostens, Lateinamerikas und Asiens (außer Japan, China, Südkorea, Hong-Kong, Macao und Taiwan)

- Martin Bangemann:

gewerbliche Wirtschaft

Informations- und Telekommunikationstechnologie

- Sir Leon Brittan:

Außenbeziehungen mit Nordamerika, Australien, Neuseeland, Japan, China, Südkorea, Hong-Kong, Macao, Taiwan und dem ehemaligen Jugoslawien

Handelspolitik

Beziehungen zur Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung(OECD) und zur Welt-Handelsorganisation (WTO)

- Karel Van Miert:

Wettbewerb

- Hans van den Broek:

Außenbeziehungen mit den Ländern Mittel- und Osteuropas (PECO), den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, der Türkei, Zypern, Malta sowie den übrigen europäischen Ländern

Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) (im Einvernehmen mit Präsident Santer)

externe Angelegenheiten

- Joao de Deus Pinheiro:

Außenbeziehungen mit den Staaten in Afrika, im Karibischen Raum und im Pazifischen Ozean (AKP) sowie Südafrika

Abkommen von Lomé

- Padraig Flynn:

Beschäftigung und soziale Angelegenheiten

Beziehungen zum Wirtschafts- und Sozialausschuß

- Marcelino Oreja:

Beziehungen zum Europäischen Parlament

Beziehungen zu den Mitgliedstaaten in Fragen der Transparenz, Kommunikation und Information

Kultur und audiovisuelle Medien

Amt für Veröffentlichungen (EUR-OP)

Institutionelle Fragen und Vorbereitung der Regierungskonferenz 1996 (im Einvernehmen mit Präsident Santer)

- Edith Cresson:

Wissenschaft, Forschung und Entwicklung

Gemeinsame Forschungsstelle

Humanressourcen, allgemeine und berufliche Bildung und Jugend

- Ritt Bjerregaard:

Umwelt

nukleare Sicherheit

- Monika Wulf-Mathies:

Regionalpolitik

Beziehungen zum Ausschuß der Regionen

Kohäsionsfonds (im Einvernehmen mit Neil Kinnock und Ritt Bjerregaard)

- Neil Kinnock:

Verkehr (einschließlich transeuropäische Netze)

- Mario Monti:

Binnenmarkt

Finanzdienste

Zölle und indirekte Steuern

direkte Steuern

- Emma Bonino:

Verbraucherpolitik

Europäisches Amt für humanitäre Soforthilfe (ECHO)

- Yves-Thibault de Silguy:

Wirtschaft und Finanzen

Währungsfragen (im Einvernehmen mit Präsident Santer)

Kredit und Investitionen

Statistisches Amt

- Christos Papoutsis:

Energie und EURATOM-Versorgungsagentur

mittelständische Wirtschaft(KMU)

Tourismus

- Thorvald Stoltenberg:

Fischereipolitik

- Anita Gradin:

Einwanderungsfragen sowie interne und rechtliche Angelegenheiten

Beziehungen zum Bürgerbeauftragten

Finanzkontrolle

Betrugsbekämpfung

- Franz Fischler:

Landwirtschaft und Entwicklung des ländlichen Raums

- Ekki Liikanen:

Haushalt

Personal und Verwaltung

Übersetzung und Informationstechnik

Quelle: Europäische Kommission, Dienst des Sprechers
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