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COST genehmigt Aktionen in Estland und Litauen

Vom 13.-14. Oktober 1994 fand in Brüssel die 116. Sitzung des Ausschusses der hohen Beamte der wissenschaftlichen und technischen Forschung (COST) statt.

COST koordiniert die nationalen Forschungsaktionen von 25 Mitgliedstaaten (12 EU-Länder, Österreich, Kroatien, Tschechien,...
Vom 13.-14. Oktober 1994 fand in Brüssel die 116. Sitzung des Ausschusses der hohen Beamte der wissenschaftlichen und technischen Forschung (COST) statt.

COST koordiniert die nationalen Forschungsaktionen von 25 Mitgliedstaaten (12 EU-Länder, Österreich, Kroatien, Tschechien, Finnland, Ungarn, Island, Norwegen, Polen, Slowakei, Slowenien, Schweden, Schweiz und Türkei). Derzeit laufen 112 Aktionen.

Die Kommission legte einen Bericht über den Stand der Vorbereitungen für die COST-Konferenz vom 9.-11.Oktober 1995 in Basel vor. Da die Möglichkeit besteht, FuE-Institute aus Drittstaaten an COST-Aktionen zu beteiligen, hat der Ausschuß beschlossen, Institute aus Estland und Litauen einzubeziehen. Israel zeigt sich ebenfalls interessiert an der Mitarbeit in zwei landwirtschaftlichen Biotechnologieaktionen.

Der Ausschuß befürwortete die Erweiterung von zwei Aktionen (Lebensmittelfasern; Entwicklung und Verbreitung von Technologien), die Durchführung von zwei neuen Aktionen (Schutzhelme für Motorradfahrer; Humanentwicklung) sowie im Prinzip eine Reihe weiterer Aktionen (Agrarstrukturen; Informationstechnik; medizinische Anwendungen; Telekommunikation; Stadtentwicklung).

Die nächste Ausschußsitzung ist für den 26.-27. Januar 1995 in Brüssel angesetzt.

Quelle: Europäische Kommission, Dienst des Sprechers
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