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Kommission billigt INTERREG-II-Programm für die Ems-Dollard-Region

Auf Vorschlag der für Regionalpolitik und Kohäsion zuständigen Kommissarin Monika Wulf-Mathies hat die Europäische Kommission das Operationelle Programm INTERREG-II für die Ems-Dollard-Region (Deutschland/Niederlande) gebilligt. Damit werden Strukturfondsmittel über rund 22,47...
Auf Vorschlag der für Regionalpolitik und Kohäsion zuständigen Kommissarin Monika Wulf-Mathies hat die Europäische Kommission das Operationelle Programm INTERREG-II für die Ems-Dollard-Region (Deutschland/Niederlande) gebilligt. Damit werden Strukturfondsmittel über rund 22,47 Mio. ECU den an der Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden gelegenen Kreisen Aurich, Emsland und Leer sowie der kreisfreien Stadt Emden und den Gebieten Oost-Groningen und Zuidoost-Drenthe zugute kommen. Die förderfähigen Gesamtkosten des Programms belaufen sich auf 62,7 Mio. ECU, die öffentlichen Ausgaben betragen 55,3 Mio. ECU.



Im Rahmen des Programms ist unter anderem vorgesehen, die Infrastruktur zu verbessern (7,9 Mio. ECU), den Tourismus zu fördern (6,4 Mio ECU) und die wirtschaftliche Entwicklung zu unterstützen (3,3 Mio ECU).



Angesichts des erheblichen Wachstumspotentials, das die Region Ems-Dollard im Bereich des Fremdenverkehrs bietet, soll dieser ebenfalls weiter gefördert werden. Dafür sollen beispielsweise Rad- und Wanderwege errichtet und die Angebotspalette für Touristen erweitert werden.


Quelle: Europäische Kommission, Dienst des Sprechers
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