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IPTS-Bericht über "Die technologische Reaktion Japans auf globale Umweltprobleme"

Das Institut für zukünftige technologische Studien (IPTS), eines der acht Institute des gemeinsamen Forschungszentrums der Gemeinschaft, hat einen Bericht über "Die technologische Reaktion Japans auf globale Umweltprobleme" veröffentlicht.

Eine der Hauptaufgaben des IPTS ist ...
Das Institut für zukünftige technologische Studien (IPTS), eines der acht Institute des gemeinsamen Forschungszentrums der Gemeinschaft, hat einen Bericht über "Die technologische Reaktion Japans auf globale Umweltprobleme" veröffentlicht.

Eine der Hauptaufgaben des IPTS ist die Beobachtung und nachfassende Betrachtung technologischer Änderungen und ihrer Beziehung zu Wirtschaft und Gesellschaft. Es führt diese Aufgaben mit dem Ziel aus, zur Erstellung einer gemeinsamen Wissensbasis für Entscheidungsträger auf gemeinschaftlicher, regionaler oder nationaler Ebene beizutragen.

In diesem Zusammenhang veröffentlicht das Institut z.Zt. eine Reihe von Studien, die während der Tätigkeitsperiode von 1990 bis 1994 verfaßt wurden. Es hofft, daß diese Studien dazu beitragen werden, das allgemeine Verständnis der komplexen Beziehung zwischen Wissenschaft und Technologie, Gesellschaft und Wirtschaft zu verbessern.

Der Bericht des Instituts über die technologische Reaktion Japans auf globale Umweltprobleme geht auf eine 1991 durchgeführte Studienfahrt nach Japan zurück. Während dieser Studienfahrt fanden eingehende Gespräche mit Regierungsstellen, nationalen Labors, Industrieverbänden, Energieversorgungsunternehmen, Privatunternehmen und Akademikern statt.

Auf der höchsten Ebene aller besuchten Organisationen schien es eine ausgeprägte Besorgnis für Umweltprobleme zu geben, was sich in gutfinanzierten Programmen zeigte. Es zeigte sich, daß diese Besorgnis nicht primär von den Aussichten industrieller Möglichkeiten im Umweltsektor motiviert wurde, sondern ein neues Verlangen japanischer Unternehmen wiederspiegelte, durch frühere industrielle Tätigkeiten verursachte Umweltschäden zu beheben.

Der Bericht (99 Seiten) umfaßt eine Zusammenfassung der Studienfahrt, einzelne Besuchsberichte und ergänzende Informationen.


Quelle: Europäische Kommission, GD XII
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