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Kommission genehmigt KMU-Programm für Bayern

Auf Vorschlag der für Regionalpolitik zuständigen Kommissarin Monika Wulf-Mathies verabschiedete die Kommission ein Programm zur Erleichterung der Umstellung auf den europäischen Binnenmarkt für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Bayern. Das unter der KMU-Initiative der ...
Auf Vorschlag der für Regionalpolitik zuständigen Kommissarin Monika Wulf-Mathies verabschiedete die Kommission ein Programm zur Erleichterung der Umstellung auf den europäischen Binnenmarkt für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Bayern. Das unter der KMU-Initiative der Gemeinschaft angenommene Programm hat einen Gesamtwert von 19.682.000 ECU, wovon die Kommission 6.970.000 ECU bereitstellt.

Das KMU-Programm unterstütztMaßnahmen in drei prioritären Gebieten:

:Qualitätssicherung und Innovation;
- Entwicklung und Anwendung verschmutzungsarmer Technologien;
- Fertigungsverfahren und die Erschließung neuer Märkte.

Das Ziel dieser Projekte ist, die kommerzielle Leistungsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen in den betroffenen bayerischen Entwicklungsgebieten zu stärken. Aufgrund der Bedeutung dieser Unternehmensform für die bayerische Wirtschaft, ihren hohen innovativen Beitrag und ihrer führenden Rolle bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze ist die Stärkung des Potentials dieser Unternehmen ein unverzichtbares Element in der regionalen Entwicklungsstrategie für Bayern.

Das kürzlich genehmigte KMU-Programm ergänzt die bereits in den Ziel 2 und 5(b) Programmen für Bayern sowie in den Programmen unter Ziel 4 (Anpassung der Arbeitskräfte an die industriellen Wandlungsprozesse) und in der Gemeinschaftsinitiative ADAPT (Gemeinschaftsinitiative für Schulung und Weiterbildung) enthaltenen Projekte zur Förderung besserer Fachkenntnisse der Mitarbeiter von kleinen und mittleren Unternehmen.


Quelle: Europäische Kommission, Dienst des Sprechers
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