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Kommissarin Cresson begrüßt "Marie Curie Fellows"

Bereits seit Anfang der 1980er Jahre gewährt die Europäische Kommission Stipendien für europäische Forscher, die diesen die Aufnahme einer Forschungstätigkeit in anderen EU-Ländern, und in neuerer Zeit, in Drittländern gestattet hat, die mit den spezifischen FTE-Programmen des...
Bereits seit Anfang der 1980er Jahre gewährt die Europäische Kommission Stipendien für europäische Forscher, die diesen die Aufnahme einer Forschungstätigkeit in anderen EU-Ländern, und in neuerer Zeit, in Drittländern gestattet hat, die mit den spezifischen FTE-Programmen des ViertenRahmenprogramms assoziiert sind.

Die Gewährung der Mehrzahl dieser Stipendien erfolgte im Rahmen des Ausbildungs- und Mobilitätsprogramms für Forscher (TMR) und dessen Vorläufern, dem Human Capital and Mobility (HCM)- bzw. SCIENCE-Programm. Stipendien werden jedochauch für spezifische Forschungsaufgaben anderer gemeinschaftlicher FTE-Programme gewährt. Es wurde ausgerechnet, daß bis jetzt mehr als 5.000 europäische Forscher auf diese Weise unterstützt wurden.

Zur Anerkennung dieser historischen Entwicklung, und als Bestätigung der Leistung der auf diese Weise unterstützten europäischen Forschungskandidaten schlug Edith Cresson, Kommissarin für Forschung, Erziehung, Berufsbildung und Humankapital die Auszeichnung "Marie Curie Fellow" vor. Dies soll später im Jahr 1996 mit einem offizielle Antritt von "Marie Curie Fellows" im Beisein von Kommissarin Cresson und einer Anzahl von Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Forschung in Brüssel, Belgien gefeiert werden. Als repräsentativer Querschnitt werden hierzu etwa 200 Marie Curie Fellow erwartet.


Quelle: Europäische Kommission, GD XII
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