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EU Partnerschafts- und Kooperationsabkommen mit Usbekistan

Die erste Verhandlungsrunde zu einem Partnerschafts- und Kooperationsabkommen zwischen der Europäischen Union und der Republik Usbekistan fand am 7.-8. März in Brüssel statt.

Dieses Abkommen wird die gleiche Form annehmen wie andere Abkommen, die bereits zwischen der EU und e...
Die erste Verhandlungsrunde zu einem Partnerschafts- und Kooperationsabkommen zwischen der Europäischen Union und der Republik Usbekistan fand am 7.-8. März in Brüssel statt.

Dieses Abkommen wird die gleiche Form annehmen wie andere Abkommen, die bereits zwischen der EU und einer Reihe unabhängiger Staaten der früheren Sowjetunion abgeschlossen wurden. Es bietet die Basis zur Zusammenarbeit in einer Vielzahl verschiedener Bereiche, indem es - mit Ausnahme von militärischen und Sicherheitsfragen - für Beziehungen auf fast allen Gebieten die Vorzeichen setzt.

Der PCA sieht folgendes vor: den politischen Dialog, ein hohes Maß an gegenseitiger Verpflichtungen hinsichtlich des Warenhandels, die Einrichtung und den Betriebs von Unternehmen, den Schutz geistiger Eigentumsrechte und den ungehinderten Fluß von Investitionskapital. Die EU wird im Hinblick auf vielen verschiedenen Gebieten Hilfe anbieten: Transport, Energie, finanzielle Dienstleistungen, Privatisierung, Wissenschaft und Technologie, Bildung und Ausbildung, Umweltfragen sowie auch hinsichtlich Demokratie und Menschenrechten.

Auf usbekischer Seite wird besonders auf die weitere Intensivierung von Handelsbeziehungen mit der Union Wert gelegt, und beide Seiten sind der Ansicht, daß Usbekistans baldige Aufnahme in die Welt-Handelsorganisation (WTO) diesem Vorgang sehr förderlich sein wird.


Quelle: Europäische Kommission, Dienst des Sprechers
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