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Kommissarin Bjerregaard fordert Transparenz in der Entwicklung der EU-Wasserpolitik

Die Europäische Kommission hielt am 28. und 29. Mai 1996 eine Konferenz über die Wasserpolitik der Gemeinschaft ab als Teil des Beratungsprozesses über ihre Entwicklung. Die Beratungen stützen sich auf die Kommunikation der Kommission vom 21. Februar 1996 über die EU-Wasserpol...
Die Europäische Kommission hielt am 28. und 29. Mai 1996 eine Konferenz über die Wasserpolitik der Gemeinschaft ab als Teil des Beratungsprozesses über ihre Entwicklung. Die Beratungen stützen sich auf die Kommunikation der Kommission vom 21. Februar 1996 über die EU-Wasserpolitik.

Frau Ritt Bjerregaard, die für Umweltpolitik zuständige Kommissarin, begrüßte das breite Spektrum von Delegierten auf der Konferenz und betonte die Notwendigkeit der Transparenz in der Entwicklung der Gemeinschaftspolitik bezüglich Wasser.

Die Kommissarin sagte, daß die EU-Wasserpolitik in 20Jahren zwar beträchtlich viel erreicht habe, daß aber der Druck auf die aquatische Umwelt und die Anforderungen an Wasser, betreffend Qualität und Quantität, immer noch zunähmen.

Über 250 Delegierte nahmen an der Konferenz teil, die der Kommission eine weitreichende und anregende Debatte über jeden Aspekt der Vorschläge bot. Die Beratungen einschließlich der Ergebnisse der Konferenz und schriftlichen Eingaben zusammen mit den Stellungnahmen des Europäischen Parlaments und des Ministerrats werden in den Vorschlag der Kommission integriert werden, um einen echten Rahmen für die zukünftige Verwaltung und den zukünftigen Schutz von Wasserreserven in der ganzen Gemeinschaft zu formen. Dieser Vorschlag sollte noch vor Ende 1996 veröffentlicht werden.


Quelle: Europäische Kommission, Dienst des Sprechers
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